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Ein Kurztrip im September

In Vilnius angekommen, begrüßt uns das Flussuufer der Neris mit "A� tave myliu".

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A� tave myliu

Litauisch ist eine Sprache, die dem Indoeurop�ischen noch sehr nahe ist.

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Ein Kurztrip im September

In Vilnius angekommen, begr��t uns das Flu�ufer der Neris mit "A� tave myliu", das hei�t, ich liebe Dich. Wie wir sp�ter erfahren, sind nicht wir gemeint sondern das andere Flu�ufer. Dort steht "Ir a� tave" (ich liebe dich auch). Trotzdem eine nette Begr��ung

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A� tave myliu

Das Litauische zeichnet sich durch viele altert�mliche grammatische Formen aus, die sich zum Teil auch im Sanskrit oder in anderen alten indoeurop�ischen Sprachen wiederfinden.

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Ein Kurztrip im September

In Vilnius angekommen, begr��t uns das Flu�ufer der Neris mit "A� tave myliu", das hei�t, ich liebe Dich. Wie wir sp�ter erfahren, sind nicht wir gemeint sondern das andere Flu�ufer. Dort steht "Ir a� tave" (ich liebe dich auch). Trotzdem eine nette Begr��ung

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Gebäude an der Neris mit Wasserfall

Am Ufer der Neris sieht man einen Wasserfall

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Wenn Sie ein Bild oder das Layout "Slides" anklicken wird das Bild auf das ganze Fenster expandiert. Mit den Pfeilbuttons links und rechts oder mit den Cursortasten können Sie zum nächsten oder vorigen Bild wechseln. Mit Full Screen können Sie das Bild auf den ganzen Bildschirm expandieren bzw. von dort mit Exit Full Screen wieder auf den Fenstermodus zurückwechseln. Mit Zeige Beschreibung können Sie Bildtext und Kamerainfos dauerhaft neben oder unter dem Bild einblenden. Mit X rechts oben schließen Sie den Slide-Modus.
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Elsass

Ein Erlebnis

Malerische Fachwerkdörfer, sanfte Berge, deftige Sauerkrautgerichte und Hänge voll mit Weinreben – das idyllische Elsass ist ein beliebtes Reiseziel.

Geschichte

Das Elsass blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Zuerst kamen die Gallier, dann die Römer.

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ab dem 5. Jhdt. entwickelten sich die Alemannen aus unterschiedlichen Stämmen bzw. Gefolgschaften.

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Mit dem Erstarken der Städte zerfiel das Herzogtum Alemannien im Mittelalter in eine Vielzahl von Herrschaften unter dem Dach des Heiligen Römischen Reiches.

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Im 17.Jhdt übernahm das Königreich Frankreich teils durch Verträge teils durch Annexion die Landesherrschaft.

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Als Folge des Krieges 1870–1871 kam das Elsass zum Deutschen Kaiserreich

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Seit dem Ende des 1. Weltkrieg ist das Elsass mit einem kurzen Zwischenspiel 1940-1945 wieder bei Frankreich.

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Im Osten wird das Elsass durch den Rhein begrenzt, im Westen auf weiten Strecken durch den Hauptkamm der Vogesen.

Elsass und der Wein

Die Römer brachten den Wein in das Elsass. Das trockene Klima und die heißen Sommer sind ideal für den Weinbau: Unterschiedliche Böden sorgen für ein große Geschmacksvielfalt. Die Hauptsorten sind Riesling und Pinot Blanc. Es wird auch viel Gewürztraminer und Pinot Gris geerntet.

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Weingärten bei St. Hippolyte

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Weinberg bei Kaysersberg

Fachwerkhäuser

Die wunderschönen Fachwerkhäuser machen den typischen Charme des Elsass aus. Dass die Zahl der wunderbar erhaltenen Dörfer und Städte so groß ist, hat verschiedene Gründe: Zum einen sind die Elsässer konservativ und bewahren gerne, weil sie oft genug den Verlust ihrer Heimat erleben mussten. Zum anderen war die Region am Rand von Frankreich bzw. Deutschland nicht mit Reichtum gesegnet.
Und so sind die Städte und Dörfer wie ein riesiges Freilichtmuseum.

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Die Elsässer machen aus der Not eine Tugend, wie hier in St. Hippolyte.

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Sie sind so stolz auf ihre Maisons à colombages, dass sie auch Neubauten in diesem Stil errichten, um den Charakter der Dörfer bzw. Städte zu erhalten.

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Ein Kennzeichen des alemannischen Fachwerks sind die Fenstererker, die im oberen Bereich des Gebäudes hervorstehen. Es wurde traditionell aus besonders hochwertigem Eichenholz wegen seiner hohen Widerstandskraft errichtet.

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Ein besondere Form sind die geschwungenen Elemente, die dem kurulischen Stuhl ähneln.

St. Hippolyte

Wir waren in St Hippolyte, einem kleinen Ort am Fuße der Hochkönigsburg untergebracht. Der Name der Siedlung geht auf den heiligen Hippolyt von Rom zurück. Diese Eigenschaft teilt es mit St. Pölten. Elsässisch heißt der Ort St. Pilt. An der Stelle des heutigen Ortes gründeten schon die Römer einen Ort namens Andandolvillare und führten neben diverser Gemüse- und Obstsorten auch den Wein ein.

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Im Hintergrund ist die Hochkönigsburg zu sehen.

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Der Graben vor der mittelalterlichen Stadtmauer ist jetzt ein kleines Staubecken, genannt die Wesch, weil früher die Pferdebesitzer hierin ihre Pferde wuschen.

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und zum Schluss ein Rundblick auf St. Hippolyte

Kaysersberg

Das Tal der Weiss wurde im Mittelalter als wichtiger Verbindungsweg zwischen der Rheinebene und Lothringen genutzt. Als Castrum Keisersberg wurde die Siedlung 1227 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.

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Ein Brunnen im idyllischen Zentrum

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Schattige Gastgärten laden zum Verweilen ein.

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Im 13. Jhdt. erlebte Kaysersberg als freie Reichsststadt einen großen Aufschwung.

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Nach der Annexion durch Frankreich 1680 fiel Kaysersberg rasch in eine weitgehende Bedeutlosigkeit.

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Bekannt ist der Ort als Geburtsort des Friedensnobelpreisträgers Albert Schweitzer.

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Das Geburtshaus Albert Schweitzers

Ribeauville/Rappoltsweiler

Die Stadt wird erstmals 759 als Ratbaldouilare genannt und war als Herrschaft Rappoltsweiler Teil des Heiligen Römischen Reiches. Die Stadt wird durch 3 Burgen, die auf den umliegenden Hügeln situiert sind, geschützt.

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Die drei Burgen von der Stadt aus gesehen

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Rappoltsweiler 1644, im Hintergrund die Burgen.

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Wie meist im Elsass, gibt es auch hier viele Gaststätten

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und malerische Gassen.

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Wistub zum Pfifferhüs

Das Haus der Straßenmusikanten stammt aus dem Jahr 1663

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Jede Menge Fenstererker

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Der Metzgerturm, erbaut 1260, trennt die Oberstadt von der Unterstadt.

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ein idyllisches Plätzchen mitten in der Stadt

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Haus aus der Renaissance mit einem bemerkenswerten Fachwerk

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Man kann sich auch mit dem Zug durch die Stadt kutschieren lassen.

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Bergheim

In den beiden Weltkriegen wurde Bergheim sehr wenig beschädigt. Daher finden sich im Ort eine Vielzahl schöner und bemerkenswerter Fachwerkhäuser sowie eine gut erhaltene doppelte Befestigungsmauer aus dem Mittelalter. Bergheim ist ruhiger als die anderen Touristenorte und empfiehlt sich für Reisende, die es beschaulicher lieben.

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Bennwihr

Dieses Dorf , das seit der Jungsteinzeit bewohnt war, wurde während der Kämpfe im Kessel von Colmar 1945 vollständig zerstört. Zwischen 1947 und 1959 wurde es im lokalen Stil vom Architekten Gustav Stoskopf neu aufgebaut.

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Hochkönigsburg

Die Burg wurde erstmals im 12. Jhdt. als staufische Reichsburg erbaut und wurde mehrfach zerstört, zuletzt im 30-jährigen Krieg von den Schweden. 1871 fiel das Elsass an Deutschland und 1899 schenkte die Stadt Schlettstadt die Burg Kaiser Wilhelm II., der sie in den Jahren 1901–1908 durch den Berliner Architekten und Burgenforscher Bodo Ebhardt restaurieren ließ. Sie sollte ein Museum des deutschen Rittertums und des Mittelalters werden.

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Je nach Jahreszeit arbeiteten zwischen 40 und 220 Arbeiter auf der Baustelle.

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Die Arbeiten wurden mit modernsten Mitteln durchgeführt. Eine Dampfmaschine trieb einen Generator an, der elektrischen Strom für die Beleuchtung und zwei elektrische Kräne erzeugte.

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Der Bergfried wurde neu erbaut und ist wesentlich höher als der ursprüngliche.

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Ein Turm wurde mit einer Windmühle ausgestattet.

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Westlich und östlich wurde die Kernburg schon vor der Renovierung gegen die aufkommende Artillerie durch mächtige Bollwerke verstärkt

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Am Tag der Eröffnung spielten mehr als 500 Komparsen in stilechten Kostümen die Inbesitznahme der Hochkönigsburg durch die Sickinger im Jahr 1533 nach.

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Die Räume wurde mit Möbeln aus dem 15–17. Jahrhundert ausgestattet.

Colmar

Colmar wurde 823 unter dem Namen Columbarium (Fiscum), „Taubenhaus“, erstmals urkundlich erwähnt. 1680 wurde die Stadt von Frankreich annektiert. Colmar ist der Sitz der Präfektur Oberrhein (Haut-Rhin). Der Colmarer Bildhauer Bartholdi war der Schöpfer der New Yorker Freiheitsstatue.

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Schon bei der Einfahrt begrüßt uns eine Kopie der Freiheitsstatue

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In der Stadt mischen sich neuzeitliche Bauten mit alten Fachwerkhäusern.

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Die Sankt Martinskirche, früher eine Fanziskanerkirche, jetzt protestantisch.

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In der Innenstadt unzählige Lokale.

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Ein ehemaliger Mühlbach fließt durch Colmar.

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Ein Haus an der Straßengabelung bei "Klein-Venedig"

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Das Viertel Krutenau trägt wegen der historischen Anordnung der Gebäude den Beinamen „Klein-Venedig“, weil sich das Leben hier rund um die Kanäle der Lauch organisiert hat.

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In den 1960-er Jahren wurde ein Abriss erwogen. Letzlich wurde das Viertel aber renoviert.

Unterlinden-Museum

Das Museum nutzt die Gebäude des ehemaligen Dominikanerinnen-Klosters "Unter den Linden". Die Entdeckung eines gallo-römischen Mosaiks im nahegelegenen Bergheim war der Auslöser, die Reste des Klosters in ein Museum umzuwandeln. Das wichtigste Exponat ist der weltberühmte Isenheimer Altar von Matthias Grünewald, Anfang des 16. Jahrhunderts erschaffen.

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Die Kapelle des Klosters mit dem Isenheimer Altar.

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Das zweite Wandelbild mit dem Engelskonzert und der Menschwerdung Christi

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Links die Versuchungen des Antonius, rechts der Besuch von Antonius bei Paulus. Der Heilige Antonius sollte von der Mutterkornvergiftung heilen.

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Der Angriff der Dämonen auf Antonius

Straßburg

Besiedelt seit dem 13. Jhdt v. Chr. erlebte die Stadt unter den Römern eine Blüte. Im Mittelalter war Straßburg Freie Rechsstadt. 1681 wurde die Stadt von den Franzosen besetzt. Heute ist Straßburg als Sitz des europäischen Parlaments und des Europarats ein Symbol für die europäischen Werte.

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1644 war Straßburg bereits durch einen mehrfachen Festungsgürtel gesichert. 1682 wurde die Festung nach der Eroberung durch die Franzosen weiter ausgebaut.

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In Straßburg fächert sich die Ill in 5 Arme auf.

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Ein Fachwerkhaus im ehemaligen Gerberviertel

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Das Viertel wird auch "La Petite France" genannt, weil dort ein Krankenhaus lag, in dem Soldaten von der Franzosenkrankheit geheilt wurden.

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Die Ill wird mit Ausflugsbooten befahren. Der Höhenunterschied wird durch Schleusen überwunden.

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Das Straßburger Münster wurde 1176 bis 1439 aus rosa Vogesensandstein erbaut.

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Der Turm des Münsters war mit einer Höhe von 142m von 1647 bis 1874 das höchste Gebäude der Welt.

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Die Aussichtplattform auf 66m Höhe war im 18. und19. Jhdt. ein beliebtes Ausflugsziel

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Gegen ein geringes Entgelt konnte man seinen Namen in Stein meißeln lassen.

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Der deutsch-französische Kulturkanal "Arte" hat seinen Sitz in Straßburg.

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Das Europäische Parlament wurde 1958 gegründet und hat seitdem seinen Sitz in Straßburg.

Automobilmuseum Schlumpf

Kaum jemand würde das größte Automobilmuseum der Welt im Elsass vermuten. Die Gebrüder Schlumpf führten eine erfolgreiche Textilfabrik. Daneben begann Fritz Schlumpf im großen Umfang Automobile zu sammeln. Diese kostspielige Leidenschaft führte letztendlich zum Konkurs der Wollspinnerei. Von einer Interessengemeinschaft konnte die Sammlung zurückgekauft und dadurch in ihrer Gesamtheit erhalten werden. Kern des Bestandes sind 450 Oldtimer, überwiegend aus der Frühphase der Automobilzeit bis in die 1960er Jahre.

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Vor der Eingangshalle aufgehängte Skulpturen von Rennwagen

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Ein Auto von 1894, mit vorneliegendem Motor, gefolgt von Kupplung und Übersetzungsgetriebe.

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Ende des 19. Jhdts. gab es noch unterschiedliche Antriebskonzepte. Hier ein Dampfwagen der Firma De Dion / Bouton.

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Dieses Elektroauto erzielte am 29. April 1899 zum ersten Mal die 100 km/h-Marke. Damit schlug dieses Fahrzeug die Verbrennungsmotoren der damaligen Zeit um Längen.

Bugatti

Der Automobilkonstrukteur Ettore Arco Isidoro Bugatti verließ 1909 die Deutz AG, um sich selbständig zu machen. Er gründete im selben Jahr sein Unternehmen in Molsheim im Elsass. Die von Bugatti gefertigten Fahrzeuge gehörten zu den erfolgreichsten Rennwagen sowie den edelsten Sportwagen und Limousinen ihrer Zeit und machten die Marke zu einer Legende.

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Bugatti 35 140 PS Bj. 1927

Dieser Wagen steht am Anfang der Leidenschaft von Fritz Schlumpf für Bugatti, mit dem er an zahlreichen Bergrennen teilgenommen hat.

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Bugatti 35B 8 Zyl, 140 PS

Von 1925 - 1927 waren die Autos des Typs 35 die Favoriten des Rennsports.

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Bugatti 43 8 Zyl 125 PS Bj. 1927

Trotz seines hohen Preises und seines mäßigen Komforts verkaufte sich das Modell sehr gut.

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Bugatti 55, 8 Zyl. 160 PS

Der Bugatti 55 wurde 1933 gebaut und ist einem Grand Prix Rennwagen nachempfunden.

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Bugatti Royale Coupe de Ville

Mit dem Royale entwarf Bugatti 1930 das prächtigste Auto der Welt. Mit einem 12 Liter Motor und 300 PS war es auch eines der teuersten.

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Bugatti 17 Torpedo 4 Zyl. 18 PS

Der Torpedo wurde 1914 gebaut. Die Karosserie ist einem Bootsrumpf nachempfunden.

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Bugatti Phaeton 35 36V, 1,2 PS

Dieses kleine Fahrzeug wurde 1931 von Ettore Bugatti für die Fortbewegung in seinem Werk gebaut. Es wurden 3 Exemplare hergestellt.

Aber nicht nur Bugattis, die Sammlung beinhaltet auch bemerkenswerte Autos anderer Hersteller.

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Serpollet Typ H Bj. 1902

Dieser dampfbetriebene Wagen war oft bei Rennen zu sehen. 2014 wurde er wieder flott gemacht und nahm an der 100 km langen London-Brighton Rallye teil.

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Rolls Royce Silver Ghost 6 Zyl, 7428 ccm

Der Silver Ghost erhielt den Titel des besten Autos der Welt.

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Mercedes Benz 300 SL Coupe 3 Liter 225 PS

Als er 1952 das Werk verließ, war der 300SL das schnellste Auto der Welt.

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Citröen Mehari 26 PS

Das Auto feierte seinen Auftritt in der Serie "Der Gendarm von Saint Tropez"

Fotos: Franz Grandits, Wikipedia
Musik:
Hand in Hand fer unser Land
Hilf O Himmel - DelLlfyne
Stombe - Roger Siffer
Aschenbrödel - Faun
Elsasslied - Schnapps
Chicago Blues in E - Gonella / MusicArt Rapallo

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