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Ein Kurztrip im September

In Vilnius angekommen, begrüßt uns das Flussuufer der Neris mit "A� tave myliu".

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A� tave myliu

Litauisch ist eine Sprache, die dem Indoeurop�ischen noch sehr nahe ist.

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Ein Kurztrip im September

In Vilnius angekommen, begr��t uns das Flu�ufer der Neris mit "A� tave myliu", das hei�t, ich liebe Dich. Wie wir sp�ter erfahren, sind nicht wir gemeint sondern das andere Flu�ufer. Dort steht "Ir a� tave" (ich liebe dich auch). Trotzdem eine nette Begr��ung

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A� tave myliu

Das Litauische zeichnet sich durch viele altert�mliche grammatische Formen aus, die sich zum Teil auch im Sanskrit oder in anderen alten indoeurop�ischen Sprachen wiederfinden.

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Ein Kurztrip im September

In Vilnius angekommen, begr��t uns das Flu�ufer der Neris mit "A� tave myliu", das hei�t, ich liebe Dich. Wie wir sp�ter erfahren, sind nicht wir gemeint sondern das andere Flu�ufer. Dort steht "Ir a� tave" (ich liebe dich auch). Trotzdem eine nette Begr��ung

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Gebäude an der Neris mit Wasserfall

Am Ufer der Neris sieht man einen Wasserfall

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Struktur

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Ein Album besteht aus Text-Sektoren und Bild-Sektoren. Text-Sektoren beinhalten einen Titel und eine Beschreibung (hier auf dem gelben Hintergrund). Bild-Sektoren beinhalten das Bild und soweit vorhanden einen Untertitel, eine Beschreibung sowie Kamera-Informationen wie Datum der Aufnahme oder die GeoPosition.

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Über das Menü "Layout" können Sie können Sie eines von 5 Layouts auswählen. Die Layouts "Cards" und "Flat" zeigen die Text-Sektoren und abhängig von den Einstellungen des Redakteurs die Bild-Untertitel und die Bildbeschreibung. Die Layouts "Thumbs" und "Dias" zeigen abhängig von den Einstellungen die Text-Sektoren aber keine Bildtexte. Das Layout "Slide" wird weiter unten beschrieben.

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Wenn Sie ein Bild oder das Layout "Slides" anklicken wird das Bild auf das ganze Fenster expandiert. Mit den Pfeilbuttons links und rechts oder mit den Cursortasten können Sie zum nächsten oder vorigen Bild wechseln. Mit Full Screen können Sie das Bild auf den ganzen Bildschirm expandieren bzw. von dort mit Exit Full Screen wieder auf den Fenstermodus zurückwechseln. Mit Zeige Beschreibung können Sie Bildtext und Kamerainfos dauerhaft neben oder unter dem Bild einblenden. Mit X rechts oben schließen Sie den Slide-Modus.
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LitauenLitauenHartberg im AdventKlettern auf KalymnosFuchs Kirche ThalElsass
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Klettern auf Kalymnos

Ein Urlaub der besonderen Art

Kletterurlaub in Griechenland klingt nur für nicht Eingeweihte eigenartig. Als der italienische Kletterer Andrea di Bari 1996 Kalymnos besuchte, war er von den Felswänden beeindruckt. Seitdem entwickelte sich Kalymnos zum Mekka der Sportkletterer. 3000 abgesicherte Routen in 66 Klettergebieten mit unterschiedlichen Felstypen in allen Schwierigkeitsgraden stehen den Kletterbegeisterten zur Verfügung.

Wie kommt man nach Kalymnos?

Am besten mit dem Flugzeug nach Kos,

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mit der Fähre nach Kalymnos,

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zum Hafen in Pothia,

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mit dem Taxi nach Masouri

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in die Unterkunft,

den Kletterrucksack gepackt und schon kann es losgehen:

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Ein spektakulärer Kamin im Bereich "Firewall"

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Sieht schwieriger aus als es ist.

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Wenn man klettern kann, sieht alles so einfach aus

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Die Firewall trägt den Namen zu Recht

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Ein Überhang im Bereich Arginonta Valley

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Ziemlich schwierig, da hinaufzukommen

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Bereich "Geriakos" mit beeindruckenden Platten

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Bereich "Ghost Kitchen"

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Ein Kletterkurs

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Bereich "Poets" mit einem beeindruckenden Dach

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Bereich "Spartan"

Und nach dem Klettern?

Ein Bad im kristallklaren Wasser und danach ein kühles Bier, gegrillte Fische und einen griechischen Salat

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Was gibt es sonst noch auf der Insel?

Nach 3 Tagen gibt es einen "Rest Day", da hat man Zeit die Insel zu erkunden. Die Vegetation ist sehr karg, aber bei genauerem Hinschauen erschließen sich viele Schönheiten

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Ausblick aus einem Klettergebiet auf Armeos und Kastelli

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Eine Schlucht im Arginonta Valley

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Eine Bucht in der Nähe der Unterkunft

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Blick von der Kirche St. Panormitis auf die "Pirates Beach"

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Das Vathi Tal ist eine der wenigen grünen Oasen der Insel

Blütenpracht

Unglaublich, wie prächtig die Sträucher in dem trockenen, heißen Klima blühen

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Die Straßen gesäumt mit Oleandern

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Uralte Olivenbäume neben den Felswänden zeigen ihre Widerstandsfägkeit

Vegetation

Der trockene steinige Boden und die Überweidung durch die allgegenwärtigen Ziegen hat nur die stacheligen Stauden überleben lassen. Der Duft von Thymian, Oregano, Rosmarin, Salbei und Lavendel erfüllt die Luft.

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Bienenstöcke

Der "Thyme Honey" aus Kalymnos ist über die Grenzen hinaus bekannt und wirkt durch Antioxydantien gesundheitsfördernd

Die Hauptstadt Pothia

Pothia hat ca 12000 Einwohner und wurde um 1850 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt nahm die Gefährdung durch Piraten ab, sodass die Einwohner der Insel sich in der Nähe des Meeres ansiedeln konnten.

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Eine griechisch orthodoxe Kirche

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In der Nähe des Hafens gibt es viele enge Gassen

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In der Mittagshitze sind die Bäume ein Segen

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Telendos

Gegenüber von Kalymnos liegt die Insel Telendos. Bis zu einem verheerenden Erdbeben im Jahre 554 war die Insel mit Kalymnos verbunden. Die Ruinen eines Theaters zeugen von der damaligen Besiedlung. Heute besitzt die Insel nur einen Hafen mit einigen Häusern. Es gibt keine Straßen und die Einwohnerzahl beträgt 94.

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Abendstimmung bei der Kirche von Masouri

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Der Hafen von Telendos

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Land und Leute

Im "Kalymnian House" ist das Leben auf Kalymnos vom 19. Jahrhundert bis in die 50-er Jahre des 20.Jahrhunderts gut aufbereitet

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Die Hochzeitstracht einer Braut

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Das Hochzeitsbett

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Die ganze Familie schlief in einem Bett

Die Hängematte über dem Bett diente als Wiege für das Baby

Die Insel der Schwammtaucher

Kalymnos war als Insel der Schwammtaucher bekannt. Schon von Kindes an wurde das Tauchen geübt. Diese gefährliche Arbeit verhalf den Einwohnern zu Wohlstand, was sich hier im Essgeschirr widerspiegelt.

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Das Esszimmer

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Eine Anrichte

Höhen und Tiefen der Schwammtaucherei

Die Taucher gingen mit einem 15 kg Stein beschwert in die Tiefe und ernteten dort die Schwämme. Durchschnittliche Taucher schafften etwa 3-4 min, Spitzentaucher bis zu 5 min. Die kalymnischen Taucher befuhren das ganze Mittelmeer bis zur afrikanischen Küste.

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Szenen aus dem Leben der Taucher

Mit dem Aufkommen von Tauchgeräten konnte die Zeit unter Wasser auf eine Stunde erhöht werden. Das steigerte die Ausbeute und den Wohlstand auf der Insel.

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Tauchen mit Geräten, eine gefährliche Arbeit

Gleichzeitig nahmen aber auch die Unfälle durch die Taucherkrankheit zu. Wenn die Schiffe nach ihren langen Ausfahrten in den Hafen zurückkehrten, zeigten sie durch Fahnen an, ob alle wohlbehalten zurückkehrten oder ob Todesopfer zu beklagen waren.

The Cave

Unweit der Arginonta Bay gibt es eine schöne Tropfsteinhöhle. Achtung: Unbedingt Stirnlampen mitnehmen!!!

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Der Eingang zur Höhle

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Beeindruckende Stalagmiten

Ein Blick zurück

Die Funde in Kalymnos reichen bis 5000 vor Christus zurück. Beeindruckende Marmorfiguren aus der hellenistischen Zeit sind im archäologischen Museum von Kalymnos zu sehen. Der ursprüngliche Name Kalydna bedeutet übrigens Insel mit gutem Wasser und ist bereits in der Ilias von Homer erwähnt.

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Die Burg von Chora

Oberhalb von Chora liegt eine mittelalterliche Burg. Sie war in den unsicheren Zeiten die Hauptstadt von Kalymnos und wurde im 10. Jahrhundert von den Byzantinern erbaut. Der Malteserorden baute die Burg im späten 15. Jahrhundert zu seiner endgültigen Form aus. Unter diesem Link finden Sie ein schönes Panorama der Burg und seiner Umgebung

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Der Burgberg

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Die Burgmauer

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Einige Kirchen in der Burg wurden restauriert

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Die Kirche zum heiligen Kreuz

Kirchen in Kalymnos

Jede noch so kleine Ortschaft besitzt eine Kirche. Rund um die Kirche ist meist der Friedhof situiert.

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Kirche in Emporios

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Kirche im Vathi-Tal

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Friedhof in Vathi

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Friedhof in Arginonta

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Kirche in Masouri

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frühchristliche Kirche in Pothia

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Kloster St. Sava

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der Innenraum

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Ein schattiges Plätzchen im Inneren des Klosters

Tauchen

Auf Grund der Vorgeschichte gibt es einige Tauchschulen auf Kalymnos. Eine Besonderheit ist die Beobachtung von Delphinen, die sich in der Nähe von Fischfarmen aufhalten.

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Eine Fischfarm in der Nähe von Pothia

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dolphins meet divers

Strände und Buchten

Obwohl die Insel relativ zerklüftet ist, gibt es eine Reihe von malerischen Stränden und Buchten, die zu Baden und Relaxen oder auch nur zum Flanieren einladen

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Eine Bucht in Masouri

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Der Strand in Myrties mit dunklem Basalt

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Die Bucht von Emporios

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Der Strand mit feinem Kies

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Die Bucht von Rina liegt am Ende eines Fjords

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Treffpunkt von Yachten und Fischerbooten

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Die Bucht von Vlychadia

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ein Restaurant am Strand

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der Strand

Essen und Trinken

Masouri ist auf Touristen gut eingerichtet. Es gibt viele Restaurants mit guten Speisen und Getränken

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Nach 2 Wochen heißt es dann leider: Goodbye Kalymnos

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